Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung, Internetmarketing und Erstellung von Web-Präsenzen und Online-Portalen aus einer Hand.

Angesichts der hohen Marktanteile von Google in Deutschland bei den Suchmaschinenabfragen von mehr als 80%,

haben wir uns genau auf dieses Thema Suchmaschinenoptimierung bei Google spezialisiert. Denn was nützt die schönste Webseite,

wenn sie nicht gefunden wird. Dies ist ein Auszug aus unseren Dienstleistungen, durch die auch Sie mit Ihrer Webseite

und Ihrem Unternehmen im Internet erfolgreich werden.

Bei der Erstellung eines Marketingkonzeptes werden unter anderem folgende Punkte mit berücksichtigt:

  • Analyse Ihrer Webseite
  • Analyse der wichtigsten Suchbegriffe für Ihre Webseite und Ihr Unternehmen
  • Analyse Ihrer Wettbewerbssituation
  • Onsite-Optimierung Ihrer Webseite auf die gewünschten Suchbegriffe
  • Offsite-Optimierung Ihrer Webseite auf die gewünschten Suchbegriffe

Nur ein Zusammenspiel aller Punkte ist der Garant für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung, so wie wir sie anbieten.

Nehmen Sie heute noch Kontakt mit uns auf, wir unterbreiten Ihnen gerne für Ihr Unternehmen ein unverbindliches Angebot.

Abnehmen für Berufstätige – geht das?

Klar geht es, aber im normalen Berufsalltag mit stundenlanger Arbeit am Computer, mit sitzender Büroarbeit und mit dem normalen Alltagsstress ist es ganz schön schwierig.
Vor allem kommt man abends nach Hause, ist müde, hungig und ausgelaugt und hat meist keine Lust mehr, sich nochmals aufzurappeln, aktiv zu werden oder wirklich etwas für die gesunde Ernährung zu tun. Das Fläschchen Bier oder die Tüte Chips sind da doch viel einfacher…

Deshalb gibt es von der Ernährungswissenschaftlerin Jutta Heringer das Ernährungs-Coaching-Programm “abnehmen-berufstaetig“. Hier werden über einen längeren Zeitraunm in kleinen Happen immer wieder Anregungen gegeben, Tipps und Tricks, Rezeptideen, Ideen für Sport und Psyche und alles, was zu einem permanenten ganzheitlichen Abnehmprogramm gehört. Speziell für Berufstätige entwickelt!

Energieende oder Energiewende?

Eine regelrechte Revolution in Sachen Energiesparen hat schon vor geraumer Zeit begonnen. In zahlreichen Branchen gibt es grandiose Fortschritte, insbesondere jedoch in der Elektrobranche. Gerade zu den Verbesserungen unserer Alltagsgewohnheiten haben LED, OLED, Solarenergie und Elektrobikes Umwälzendes beigetragen.

Wie gehen wir mit den Herausforderungen unserer Zeit um?

Zu Beginn hat ein Technikfreak vielleicht eine ungewöhnliche Idee, dann reift sie zum Hype und mal früher, mal später liegt dann womöglich so eine technische Innovation fix und fertig im Kaufhaus und ist kaum noch aus unserem Leben wegzudenken. Energie, der ökonomische und vernünftige Umgang mit Lebensgrundlagen und die Verwendung erneuerbarer Energien sind für unsere Generation das Thema Nr. 1 geworden. Heutzutage haben die meisten erkannt, dass moderne technische Güter wie z. B.  light emitting diodes (auch LED genannt), Solartechnik oder die Pedelecs, bestimmt nicht eingeschränkten Komfort bedeuten. Zweifellos gibt es immer noch ein paar reaktionäre Gemüter, die die ganze Entwicklung fundamental ablehnen und daher unken, die Welt würde deswegen bald untergehen. Sie wollen erwartungsgemäss von diesen neuen Techniken und ihren Produkten gar nichts wissen und beschimpfen sie als ausgesprochen schädlich oder einfach nur zu unbequem. Ganz im Gegenteil – denn sie bieten noch viel mehr Komfort und Behaglichkeit und gehen noch dazu mit unserer Energie sparsam um.

LEDS oder warum wir auch in Zukunft nicht im Dunkeln tappen müssen

Eine Entwicklung, die auch noch die Wirtschaft der kommenden Generationen enorm beeinflussen wird, ist das Diodenlicht. Die Diodenleuchte – das Highlight der Lichttechnik! Was als winziges Anzeigelicht an Kühlschränken begann, dominiert bereits den gesamten Markt. Was wäre der Techniker von heute ohne die bunten Lämpchen. Jedes Fernsehgerät, Notebook und Handy ist heute damit ausgerüstet. Immer mehr Stirn- und Autoscheinwerfer erhellen damit unsere nächtlichen Unternehmungen. Sogar Brenndauer und Lichtausbeute verbessern sich laufend.

Vergleichen Sie niemals die normale Glühlampe mit der neuen Art der Beleuchtung. Man braucht sich nur mal ein Handy mit Glühbirne vorzustellen – dann ist es klar. OLED (organische Leuchtdioden) und LED-Lampen werden die Lichter der Zukunft und kaum jemand wird sich noch an die Glühbirne erinnern. Bislang lassen sich OLEDs als Anzeigenbeleuchtung in elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Autoradios und Digitalkameras nutzen.

Aber beginnt jetzt das Jahrhundert der Elektrofahrzeuge?

Nicht nur die neue Lichttechnik, auch die E-Mobilität treibt uns voran. E-mobile Autos könnten sicher ein wesentlicher Faktor unseres Verkehrs werden – die Pedelecs und Elektro-Fahrräder sind es jedoch längst. Die Fortbewegung mit Elektrofahrrädern ist leicht und macht ausserdem Spass und geräuscharm ist es noch dazu. Alle diese bisher genannten Spitzentechnologien tragen auch in hohem Masse zum Umweltschutz bei.

Solarstrom

Die Effizienz der Solar-Module nimmt stetig zu und parallel dazu steigt auch die der LED-Technik. Beide Bereiche werden in erheblichen Massen auch in Zukunft überall noch präsent sein.

Whiteboards gibts auch günstiger

So ein Whiteboard ist eine praktische Sache – man kann mit den richtigen Stiften darauf schreiben, malen und skizzieren und seine Gedanken und Ideen einfach so festhalten und alles oder Teile davon ohne Schmiererei oder Wassergekleckse wieder wegwischen – einfach mit dem Reiniger drüber und fertig.

Nur: Meist sind die Teile richtig teuer und für den Gebrauch in kleinen Büros oder im Homeoffice scheuen viele davor zurück, soviele Franken auszugeben.

Ich habe einen Anbieter gefunden, der ein Komplettset Whiteboard + Erstausstattung für schreiben + Reinigen zu einem absoluten Superpreis anbietet. Hab mir dieses Board auch schon selbst bestellt und muss sagen: Das ist wirklich gute Qualität und die Bestellung funktioniert auch.

Also, wer Interesse hat: Hier ist der Link zum Sonderangebot: Whiteboard-Komplettset

Der Datenklau geht um

Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie man Phising-Emails erkennen kann – auch wenn sie heute immer besser werden.

Allgemeine Merkmale einer Phishing-E-Mail
So manch betrügerische E-Mail ist so gut gemacht, dass man Zweifel bekommen kann, ob sie nicht doch echt ist. Jedoch gibt es einige Punkte, die den Übeltäter entlarven können. Dringende Handlungsaufforderungen, Dateianhänge oder Hinweise im Mail-Header: Diese Tipps können Ihnen helfen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen.

- Grammatik- und Orthografie-Fehler: Am einfachsten zu durchschauen sind E-Mails, die in fehlerhaftem Deutsch geschrieben sind. Meistens sind diese mit einem Übersetzungsdienst aus einer anderen Sprache übersetzt worden und nicht auf Deutsch geschrieben. Ein weiterer Hinweis auf übersetzte E-Mails sind Zeichensatzfehler, zum Beispiel kyrillische Buchstaben oder auch fehlende Umlaute.

- Mails in fremder Sprache: Ebenfalls schnell als Phishing zu erkennen sind E-Mails, die auf Englisch oder Französisch verfasst sind. Sollten Sie nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland sein, können Sie sicher sein, dass Sie (wenn überhaupt) E-Mails von Ihrer Bank nur auf Deutsch bekommen.

- Fehlender Name: Ihre Bank und andere Geschäftspartner wie zum Beispiel Online-Zahlungsdienste sprechen Sie in E-Mails grundsätzlich mit Ihrem Namen an und niemals mit “Sehr geehrter Kunde” oder “sehr geehrter Nutzer”. Sehr raffinierte Phishing-Täter haben aber oftmals auch Ihren Namen schon herausgefunden.

- Dringender Handlungsbedarf: Wenn Sie via E-Mail aufgefordert werden, ganz dringend und innerhalb einer bestimmten (kurzen) Frist zu handeln, sollten Sie ebenfalls stutzig werden. Insbesondere, wenn diese Aufforderung mit einer Drohung verbunden ist – beispielsweise, dass sonst Ihre Kreditkarte oder Ihr Online-Zugang gesperrt werden.

- Eingabe von Daten: Die Aufforderung, persönliche Daten sowie möglicherweise PIN oder TAN einzugeben, ist ein weiterer Hinweis. Banken und Online-Zahlungsdienste werden Sie um so etwas nicht per E-Mail bitten. PIN und TAN werden niemals telefonisch oder per E-Mail von Banken abgefragt, das ist eine wesentliche Sicherheitsmaßnahme.

- Links oder eingefügte Formulare: Banken versenden in der Regel keine E-Mails, sondern Briefe. Falls Sie doch E-Mails von Ihrer Bank erhalten, so wird diese keine Dateianhänge (wie Formulare, über die eine Eingabe gemacht werden muss) versenden. Banken und andere Dienstleister versenden nur in Ausnahmefällen E-Mails mit Links, auf die der Empfänger klicken soll. Besser ist ohnehin immer, die Internetseite selbst aufzurufen, indem sie in den Browser eingetippt wird oder per Lesezeichen gespeichert wurde.

- Bisher noch nie E-Mails von der Bank erhalten oder kein Kunde: Wenn Ihre Bank Ihnen nie E-Mails schickt, eventuell Ihre E-Mailadresse gar nicht kennen kann, oder ein anderer Dienstleister sie kontaktiert, mit dem Sie keine Geschäftsbeziehung haben – löschen Sie die E-Mail.

- Mailheader: Manche Phishing-Mails sind sehr gut gemacht. Die Absender-E-Mailadresse scheint vertrauenswürdig, der Link im Text auch, das Deutsch ist flüssig? Trotzdem muss diese E-Mail nicht echt sein. Auch Absenderangaben von E-Mails lassen sich fälschen. Wenn Sie – um letzte Zweifel auszuräumen – das prüfen wollen, müssen Sie sich den so genannten Mailheader anschauen. Dort steht die IP-Adresse des Absenders. Nur diese ist fälschungssicher und gibt Aufschluss über den tatsächlichen Absender.

Laminieren gegen Verknittern, Dreck und Fälschung

Laminieren kann Papier nicht nur optisch aufwerten oder es vor Schmutz schützen, es kann sogar helfen, wichtige Dokumente vor Verfälschung zu schützen. Nicht nur im Büro ist der Laminierbedarf gross – auch zu Hause kann man viele Einsatzgebiete finden. Ob zur Einladung zum nächsten Geburtstag, Kochrezepte vorm Verschmutzen schützen oder die Bilder der Kinder für die Ewigkeit zu konservieren…

Zudem wird uns das laminieren mit denLaminiergerät neuen Laminiergeräten besonders leicht gemacht, einfach den Stecker rein, Gerät einschalten und 4 – 5 Minuten warten und das Gerät ist startbereit. Das Dokument nun in eine Laminierfolie packen und einlegen, das Dokument wird von selbst durch die Heizrollen gezogen und kommt laminiert wieder heraus. In Büros kann das Laminiergerät genauso vielfältig eingesetzt werden, beispielweise um Dokumente vor der Verfälschung zu schützen, Notfallpläne zu einer längeren Lebensdauer verhelfen, oder aber auch Mitarbeiterausweise haltbarer zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Laminierfolien in jeder erdenklichen Grösse zu bekommen sind. Man muss also, um grosse Schilder zu laminieren, keine 2 Folien zusammen legen oder um kleine Ausweise zu laminieren keine Zuschnittarbeiten vornehmen.

Wegweiser zum richtigen Whiteboard

Ratgeber WhiteboardsJeder, der schon einmal ein Whiteboard kaufen sollte, kennt die Frage: Welches ist denn nun das Richtige? Schliesslich gibt es zig verschiedene Grössen, Arten, Oberflächen, digital und klassisch zum beschreiben… einfach eine riesige Auswahl.

Für alle, die sich fundiert vor dem Kauf informieren möchten, hat whiteboard-flipchart einen Ratgeber aufgelegt – wer den liest, ist hinterher garantiert schlauer als vorher und weiss, welches Whiteboard zu seinem Bedarf passt.

Einfach hier downloaden: whiteboard-newsletter-save

NEC Bürodisplays mit LED-Beleuchtung

Golem meldet heute:

NEC hat eine Displayserie vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht ist und über ein Panel mit LED-Beleuchtung verfügt. So soll neben einer gleichmäßigen Ausleuchtung auch ein niedriger Energiebedarf möglich sein.

Das Display verfügt über eine USB-Schnittstelle. Neben dem Umgebungslichtsensor, mit dem auf Wunsch die Displayhelligkeit nachgeregelt wird, besitzt das NEC-Modell zudem den “Human Sensor”, der das Display automatisch in den Standbymodus versetzt, wenn sich der Anwender vom Gerät entfernt.

Den kompletten Artikel lesen Sie über den Link zu Golem

Klassisches Whiteboard – interaktives Whiteboard – einfach muss nicht schlecht sein

Europe E-Commerce beleuchtet in folgendem Beitrag die Unterschiede und die Vorteile / Nachteile von elektronischem Whiteboard und klassischer Schreibtafel

Die gute alte Kreidetafel kennt wohl jeder noch aus seiner Schulzeit. Heutzutage verschwindet diese jedoch immer mehr von der Bildfläche. Viele Schulen rüsten um. In den Klassenzimmern von heute stehen Whiteboards, sowohl elektronische als auch die klassischen nicht-elektronischen. Auch in Unternehmen werden vermehrt Whiteboards als Präsentationsmedium genutzt. Beide Typen des Whiteboards haben ihre jeweiligen Vorteile und Nachteile.

Whiteboard – elektronisches Whiteboard

Elektronisches Whiteboard – ein „must have“?
Die Vorteile des elektronischen Whiteboards sind ganz klar die vielen multimedialen, dynamischen und interaktiven Anwendungsmöglichkeiten. Dazu gehören das schnelle Abrufen von Bildern, Videos, Grafiken und Texten, sowie die aktive Einbringung des Internets in die Präsentation. Gerade aufgrund dieser Merkmale eignet sich das elektronische Whiteboard vor allem für Vorträge, in denen der visuelle Teil im Vordergrund steht. Nichtsdestotrotz muss ein gewisses Mass an Medienkompetenz vorhanden sein, um konstruktiv mit einem elektronischen Whiteboard umgehen zu können.
Dennoch gibt es auch einige Gründe – u . a. die komplizierte Verwendung, die Störanfälligkeit, die Kosten und der Verschleiss – die gegen das elektronische Whiteboard sprechen. Für Präsentationen, in denen der mündliche Vortrag im Vordergrund steht, fehlt außerdem die notwendige Drosselung des Tempos mit Hilfe von Pausen. Bei weniger erfahrenen Referenten besteht daher die Gefahr, dass diese von einer Seite zur nächsten hasten und das Publikum dem Vortrag schlecht folgen kann und von der medialen Flut „erschlagen“ wird.
Konkrete Erfahrungen vieler Pädagogen mit dem elektronischen Whiteboard: Es wird angeschafft und steht erst mal Monate herum, bis ein Techniker zum Anschliessen kommt – und wenn was dran ist, ist der Hausmeister meist überfordert und man steht “im Regen”.

Klassische Whiteboards – ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“
Das klassische Whiteboard hat auch im digitalen Zeitalter immer noch einen sehr hohen Stellenwert in unserer optisch ausgerichteten Gesellschaft. Das liegt vor allem an der einfachen, praktischen und unkomplizierten Bedienung. Auch die Unabhängigkeit von Strom und lange Lebensdauer sprechen für ein nicht-elektronisches Whiteboard. Das herkömmliche Whiteboard bietet zwar keine elektronischen interaktiven Möglichkeiten und ermöglicht kein schnelles Hin- und Herschalten zwischen Bildern und Textinhalten, dem Referent wird jedoch mehr zeitlicher Spielraum durch das Einplanen von kurzen Pausen gegeben. Es ist ein “ Medium der Entschleunigung“.
Die Interaktion mit dem Publikum ist genau aus diesem Grund intensiver und der Vortrag kann lebendiger gestaltet werden – ein wichtiger Vorteil der manuellen Medien Whiteboard und Flipchart gegenüber der Powerpoint- und elektronischen Präsentation. Die Möglichkeit, mit Magneten und Boardmarkern zu arbeiten bringt Abwechslung in den Vortrag und höhere Aufmerksamkeitswerte beim Publikum.
Die vielseitige Anwendbarkeit und die Möglichkeit, die Präsentation lebendig zu gestalten, verleiht dem Vortrag die notwendige Abwechslung durch mehr Interaktion mit dem Publikum.
Einziger Nachteil des klassischen Whiteboards ist die nicht mögliche direkte Einbinden von multimedialen Inhalten und der Wechsel innerhalb der Medien.

Welches ist nun das richtige Medium? Das Zauberwort heißt „Hypermedial“
Im Idealfall sollte sich niemand auf ein Medium versteifen, sondern sich die Vorteile von beiden zu Nutze machen. Das elektronische Whiteboard steht für Interaktivität und Multimedialität und das klassische Whiteboard für Multitasking – unter besonderer Betonung der Person des Präsentierenden.

Quelle:
Europe-E-Commerce
E-Mail: info@whiteboard-flipchart.ch
Internet: www.whiteboard-flipchart.ch

Schweizer E-Commerce Report 2009

Die schweizer Fachhochschule Nordwestschweiz für Wirtschaft (Competence Center e-Business Basel – CCEB) hat am 18. August 2010 Ihre Studie zum B2C E-Commcere für die Schweiz veröffentlicht.

Der Auftraggeber dieser Studie war der große Payment Service Provider Datatrans AG aus Zürich. Zweck der Studie laut Datadrans ist:

Datatrans möchte mit der Studie mehr öffentliche Auf-merksamkeit für B2C-E-Commerce erreichen und aktuelle Entwicklungen ins Bewusstsein und in die Diskussion bringen.

Die gesamte Studie können Sie hier als PDF herunterladen.