Tipps für jeden Kaminofen-Interessenten

Schon viele Beiträge findet man in den diversen Foren im Internet, die manchmal lustige oft aber öde und unbrauchbare Tipps im Bezug auf Kamineinsatz & Co mit sich bringen. Wer wirklich einen Kaminofen von Spartherm oder anderen Unternehmen kaufen möchte, der sollte sich schon im Vornherein im Klaren sein, welche Eigenschaften „sein“ Produkt später aufweisen muss. Zu allererst sollte man sich mit dem zuständigen Schornsteinfeger in Verbindung setzen. Dieser prüft dann, ob die Kapazität des eigenen Schornsteins für einen Kamineinsatz derartiger Größe ausreicht. Schon hier kann dieser dem Interessierten beraten, wo der Kamineinsatz später stehen könnte beziehungsweise sollte. Auch kann der Schornsteinfeger sicherlich auch alle weiteren Fragen zum Kaminofen-Typ beantworten.

Ein Kaminofen von Spartherm weist in der Regel eine Leistung von 7-11kW auf. Leider ist dies für viele Wohnzimmer deutlich zu viel. Wer sich später nicht wie in einer Sauna fühlen will, der sollte sich ein Produkt mit niedriger kW-Zahl zulegen. Der Schornsteinfeger kann hier ebenso erste Empfehlungen bezüglich Größe und Leistung abgeben. So wird der Kreis der in Frage kommenden Kamineinsätze deutlich eingeschränkt.

Letztendlich sollte beim Kamineinsatz auch die Qualität stimmen. Alle Markenprodukte weisen eine Prüfplakette mit einer Registrierungsnummer auf. Falls nicht, sollte man vor derartigen Produkten einen großen Bogen ziehen. Die Qualität ist in dreierlei Hinsicht untersuchbar: Zum einen sollten die Türen bündig und dicht schließen. Weder lockere Türgriffe noch Rostflecken dürfen ersichtlich sein. Weiters sollte die Verbrennungsluft vorgeheizt werden. So kann ein Verrußen der Frontscheibe verhindert beziehungsweise gänzlich ausgeschlossen werden. Letztendlich sollte ein Kamineinsatz auch ein ordentliches Gewicht aufweisen. Dadurch stellt man sicher, dass die Außenwände aus dickerem Stahl gefertigt sind und ausreichend Schamottierung vorhanden ist.

Allgemein sollte man einen Kamineinsatz nicht aus dem Prospekt auswählen. Denn zuerst sollte man sich über die eigenen Bedürfnisse im Klaren sein. Hier sollte man sich mit Fragen bezüglich der Leistung, des Standortes und der Verkleidung befassen. Erst wenn dies mit einiger Sicherheit feststeht, kann über die Form und den Hersteller entschieden werden. Denn ohne Vorauswahl wäre man mit Sicherheit über die zahlreichen Modelle von Spartherm im Bereich Kaminofen & Kamineinsatz wahrlich überwältigt. Und damit dies bei einer derart wichtigen Kaufentscheidung nicht passiert, sollte man den Rat von Fachleuten anhören und folgen.

Schritt für Schritt zum eigenen Schwimmteich

Am Anfang steht der Wunsch, dann die Idee und letztendlich die Umsetzung: Dann geht es nur noch darum, einen Auftrag zur Erstellung zu erteilen oder zu überlegen, wie man Ruck zuck selber einen der beliebten Schwimmteiche baut. Es gibt verschiedene Varianten, seinem Schwimmteich ein Stück näher zu kommen. Allein schon der Besuch in einem Baumarkt gibt die Möglichkeit, unterschiedliche Bauweisen kennenzulernen.

Der Standort für den Schwimmteich ist wichtig

Zunächst einmal geht es darum, einen geeigneten Standort für den Schwimmteich auf dem Grundstück zu bestimmen. Denn mit dem Schwimmteich werden je nach Gestaltung auch neue Gäste “einziehen”. Die Vögel nutzen diesen gerne als Tränke, die Frösche als Zuhause oder aber eben zum Laichen. Das hängt ganz davon ab, mit welchen Pflanzen der Schwimmteich angereichert werden soll.

Doch vor allen Dingen geht es darum, abzuwägen, was mit dem Schwimmteich ausgedrückt bzw. welchem Zweck er dienen soll. Geht es um ein repräsentatives Erscheinungsbild, einen Platz, den die Kinder zum Planschen nutzen oder einen der beliebten Schwimmteiche, die vorrangig dazu dienen, einige Runden zu drehen und sich körperlich fit zu halten?

Welchen Pflegeaufwand darf der Schwimmteich haben

Weiter geht es darum, über die erforderliche Pflege der Schwimmteiche nachzudenken. Soll er möglichst pflegeleicht sein, im besten Fall ein sogenannter Selbstreiniger sein oder ist es gewünscht, selber immer wieder liebevoll Hand anzulegen? Natürlich spielt bei diesen Überlegungen die Bepflanzung eine entscheidende Rolle. Denn diese übernehmen die wichtige Aufgabe, eine Algenbildung zu verhindern und dienen damit nicht nur der Optik.

Schwimmteiche sollten sich ihrer Umgebung anpassen. Ein repräsentatives Haus verlangt nach einem anderen Ergebnis als ein bäuerliches, naturbelassenes Anliegen, zu dem eher ein Biotop passt.

Wenn der Wunsch besteht, in Eigenarbeit seinen Traum zu erfüllen, ist das durchaus realisierbar. Es gibt einige Punkte zu beachten, wie Sie nachstehend sehen können:

- Planung der Baumaßnahme
- Beschaffung der Baumaterialien
- Bau des Schwimmbecken-Korpus
- Isolierung
- ggfs. Treppeneinstieg vornehmen oder Badeleiter anbringen
- Umrandung fertigstellen
- Wasser einlassen

und den neuen Bereich einweihen und genießen.

Abnehmen für Berufstätige – geht das?

Klar geht es, aber im normalen Berufsalltag mit stundenlanger Arbeit am Computer, mit sitzender Büroarbeit und mit dem normalen Alltagsstress ist es ganz schön schwierig.
Vor allem kommt man abends nach Hause, ist müde, hungig und ausgelaugt und hat meist keine Lust mehr, sich nochmals aufzurappeln, aktiv zu werden oder wirklich etwas für die gesunde Ernährung zu tun. Das Fläschchen Bier oder die Tüte Chips sind da doch viel einfacher…

Deshalb gibt es von der Ernährungswissenschaftlerin Jutta Heringer das Ernährungs-Coaching-Programm “abnehmen-berufstaetig“. Hier werden über einen längeren Zeitraunm in kleinen Happen immer wieder Anregungen gegeben, Tipps und Tricks, Rezeptideen, Ideen für Sport und Psyche und alles, was zu einem permanenten ganzheitlichen Abnehmprogramm gehört. Speziell für Berufstätige entwickelt!

Whiteboards gibts auch günstiger

So ein Whiteboard ist eine praktische Sache – man kann mit den richtigen Stiften darauf schreiben, malen und skizzieren und seine Gedanken und Ideen einfach so festhalten und alles oder Teile davon ohne Schmiererei oder Wassergekleckse wieder wegwischen – einfach mit dem Reiniger drüber und fertig.

Nur: Meist sind die Teile richtig teuer und für den Gebrauch in kleinen Büros oder im Homeoffice scheuen viele davor zurück, soviele Franken auszugeben.

Ich habe einen Anbieter gefunden, der ein Komplettset Whiteboard + Erstausstattung für schreiben + Reinigen zu einem absoluten Superpreis anbietet. Hab mir dieses Board auch schon selbst bestellt und muss sagen: Das ist wirklich gute Qualität und die Bestellung funktioniert auch.

Also, wer Interesse hat: Hier ist der Link zum Sonderangebot: Whiteboard-Komplettset

Der Datenklau geht um

Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie man Phising-Emails erkennen kann – auch wenn sie heute immer besser werden.

Allgemeine Merkmale einer Phishing-E-Mail
So manch betrügerische E-Mail ist so gut gemacht, dass man Zweifel bekommen kann, ob sie nicht doch echt ist. Jedoch gibt es einige Punkte, die den Übeltäter entlarven können. Dringende Handlungsaufforderungen, Dateianhänge oder Hinweise im Mail-Header: Diese Tipps können Ihnen helfen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen.

- Grammatik- und Orthografie-Fehler: Am einfachsten zu durchschauen sind E-Mails, die in fehlerhaftem Deutsch geschrieben sind. Meistens sind diese mit einem Übersetzungsdienst aus einer anderen Sprache übersetzt worden und nicht auf Deutsch geschrieben. Ein weiterer Hinweis auf übersetzte E-Mails sind Zeichensatzfehler, zum Beispiel kyrillische Buchstaben oder auch fehlende Umlaute.

- Mails in fremder Sprache: Ebenfalls schnell als Phishing zu erkennen sind E-Mails, die auf Englisch oder Französisch verfasst sind. Sollten Sie nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland sein, können Sie sicher sein, dass Sie (wenn überhaupt) E-Mails von Ihrer Bank nur auf Deutsch bekommen.

- Fehlender Name: Ihre Bank und andere Geschäftspartner wie zum Beispiel Online-Zahlungsdienste sprechen Sie in E-Mails grundsätzlich mit Ihrem Namen an und niemals mit “Sehr geehrter Kunde” oder “sehr geehrter Nutzer”. Sehr raffinierte Phishing-Täter haben aber oftmals auch Ihren Namen schon herausgefunden.

- Dringender Handlungsbedarf: Wenn Sie via E-Mail aufgefordert werden, ganz dringend und innerhalb einer bestimmten (kurzen) Frist zu handeln, sollten Sie ebenfalls stutzig werden. Insbesondere, wenn diese Aufforderung mit einer Drohung verbunden ist – beispielsweise, dass sonst Ihre Kreditkarte oder Ihr Online-Zugang gesperrt werden.

- Eingabe von Daten: Die Aufforderung, persönliche Daten sowie möglicherweise PIN oder TAN einzugeben, ist ein weiterer Hinweis. Banken und Online-Zahlungsdienste werden Sie um so etwas nicht per E-Mail bitten. PIN und TAN werden niemals telefonisch oder per E-Mail von Banken abgefragt, das ist eine wesentliche Sicherheitsmaßnahme.

- Links oder eingefügte Formulare: Banken versenden in der Regel keine E-Mails, sondern Briefe. Falls Sie doch E-Mails von Ihrer Bank erhalten, so wird diese keine Dateianhänge (wie Formulare, über die eine Eingabe gemacht werden muss) versenden. Banken und andere Dienstleister versenden nur in Ausnahmefällen E-Mails mit Links, auf die der Empfänger klicken soll. Besser ist ohnehin immer, die Internetseite selbst aufzurufen, indem sie in den Browser eingetippt wird oder per Lesezeichen gespeichert wurde.

- Bisher noch nie E-Mails von der Bank erhalten oder kein Kunde: Wenn Ihre Bank Ihnen nie E-Mails schickt, eventuell Ihre E-Mailadresse gar nicht kennen kann, oder ein anderer Dienstleister sie kontaktiert, mit dem Sie keine Geschäftsbeziehung haben – löschen Sie die E-Mail.

- Mailheader: Manche Phishing-Mails sind sehr gut gemacht. Die Absender-E-Mailadresse scheint vertrauenswürdig, der Link im Text auch, das Deutsch ist flüssig? Trotzdem muss diese E-Mail nicht echt sein. Auch Absenderangaben von E-Mails lassen sich fälschen. Wenn Sie – um letzte Zweifel auszuräumen – das prüfen wollen, müssen Sie sich den so genannten Mailheader anschauen. Dort steht die IP-Adresse des Absenders. Nur diese ist fälschungssicher und gibt Aufschluss über den tatsächlichen Absender.

Laminieren gegen Verknittern, Dreck und Fälschung

Laminieren kann Papier nicht nur optisch aufwerten oder es vor Schmutz schützen, es kann sogar helfen, wichtige Dokumente vor Verfälschung zu schützen. Nicht nur im Büro ist der Laminierbedarf gross – auch zu Hause kann man viele Einsatzgebiete finden. Ob zur Einladung zum nächsten Geburtstag, Kochrezepte vorm Verschmutzen schützen oder die Bilder der Kinder für die Ewigkeit zu konservieren…

Zudem wird uns das laminieren mit denLaminiergerät neuen Laminiergeräten besonders leicht gemacht, einfach den Stecker rein, Gerät einschalten und 4 – 5 Minuten warten und das Gerät ist startbereit. Das Dokument nun in eine Laminierfolie packen und einlegen, das Dokument wird von selbst durch die Heizrollen gezogen und kommt laminiert wieder heraus. In Büros kann das Laminiergerät genauso vielfältig eingesetzt werden, beispielweise um Dokumente vor der Verfälschung zu schützen, Notfallpläne zu einer längeren Lebensdauer verhelfen, oder aber auch Mitarbeiterausweise haltbarer zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Laminierfolien in jeder erdenklichen Grösse zu bekommen sind. Man muss also, um grosse Schilder zu laminieren, keine 2 Folien zusammen legen oder um kleine Ausweise zu laminieren keine Zuschnittarbeiten vornehmen.

Wegweiser zum richtigen Whiteboard

Ratgeber WhiteboardsJeder, der schon einmal ein Whiteboard kaufen sollte, kennt die Frage: Welches ist denn nun das Richtige? Schliesslich gibt es zig verschiedene Grössen, Arten, Oberflächen, digital und klassisch zum beschreiben… einfach eine riesige Auswahl.

Für alle, die sich fundiert vor dem Kauf informieren möchten, hat whiteboard-flipchart einen Ratgeber aufgelegt – wer den liest, ist hinterher garantiert schlauer als vorher und weiss, welches Whiteboard zu seinem Bedarf passt.

Einfach hier downloaden: whiteboard-newsletter-save

NEC Bürodisplays mit LED-Beleuchtung

Golem meldet heute:

NEC hat eine Displayserie vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht ist und über ein Panel mit LED-Beleuchtung verfügt. So soll neben einer gleichmäßigen Ausleuchtung auch ein niedriger Energiebedarf möglich sein.

Das Display verfügt über eine USB-Schnittstelle. Neben dem Umgebungslichtsensor, mit dem auf Wunsch die Displayhelligkeit nachgeregelt wird, besitzt das NEC-Modell zudem den “Human Sensor”, der das Display automatisch in den Standbymodus versetzt, wenn sich der Anwender vom Gerät entfernt.

Den kompletten Artikel lesen Sie über den Link zu Golem

Klassisches Whiteboard – interaktives Whiteboard – einfach muss nicht schlecht sein

Europe E-Commerce beleuchtet in folgendem Beitrag die Unterschiede und die Vorteile / Nachteile von elektronischem Whiteboard und klassischer Schreibtafel

Die gute alte Kreidetafel kennt wohl jeder noch aus seiner Schulzeit. Heutzutage verschwindet diese jedoch immer mehr von der Bildfläche. Viele Schulen rüsten um. In den Klassenzimmern von heute stehen Whiteboards, sowohl elektronische als auch die klassischen nicht-elektronischen. Auch in Unternehmen werden vermehrt Whiteboards als Präsentationsmedium genutzt. Beide Typen des Whiteboards haben ihre jeweiligen Vorteile und Nachteile.

Whiteboard – elektronisches Whiteboard

Elektronisches Whiteboard – ein „must have“?
Die Vorteile des elektronischen Whiteboards sind ganz klar die vielen multimedialen, dynamischen und interaktiven Anwendungsmöglichkeiten. Dazu gehören das schnelle Abrufen von Bildern, Videos, Grafiken und Texten, sowie die aktive Einbringung des Internets in die Präsentation. Gerade aufgrund dieser Merkmale eignet sich das elektronische Whiteboard vor allem für Vorträge, in denen der visuelle Teil im Vordergrund steht. Nichtsdestotrotz muss ein gewisses Mass an Medienkompetenz vorhanden sein, um konstruktiv mit einem elektronischen Whiteboard umgehen zu können.
Dennoch gibt es auch einige Gründe – u . a. die komplizierte Verwendung, die Störanfälligkeit, die Kosten und der Verschleiss – die gegen das elektronische Whiteboard sprechen. Für Präsentationen, in denen der mündliche Vortrag im Vordergrund steht, fehlt außerdem die notwendige Drosselung des Tempos mit Hilfe von Pausen. Bei weniger erfahrenen Referenten besteht daher die Gefahr, dass diese von einer Seite zur nächsten hasten und das Publikum dem Vortrag schlecht folgen kann und von der medialen Flut „erschlagen“ wird.
Konkrete Erfahrungen vieler Pädagogen mit dem elektronischen Whiteboard: Es wird angeschafft und steht erst mal Monate herum, bis ein Techniker zum Anschliessen kommt – und wenn was dran ist, ist der Hausmeister meist überfordert und man steht “im Regen”.

Klassische Whiteboards – ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“
Das klassische Whiteboard hat auch im digitalen Zeitalter immer noch einen sehr hohen Stellenwert in unserer optisch ausgerichteten Gesellschaft. Das liegt vor allem an der einfachen, praktischen und unkomplizierten Bedienung. Auch die Unabhängigkeit von Strom und lange Lebensdauer sprechen für ein nicht-elektronisches Whiteboard. Das herkömmliche Whiteboard bietet zwar keine elektronischen interaktiven Möglichkeiten und ermöglicht kein schnelles Hin- und Herschalten zwischen Bildern und Textinhalten, dem Referent wird jedoch mehr zeitlicher Spielraum durch das Einplanen von kurzen Pausen gegeben. Es ist ein “ Medium der Entschleunigung“.
Die Interaktion mit dem Publikum ist genau aus diesem Grund intensiver und der Vortrag kann lebendiger gestaltet werden – ein wichtiger Vorteil der manuellen Medien Whiteboard und Flipchart gegenüber der Powerpoint- und elektronischen Präsentation. Die Möglichkeit, mit Magneten und Boardmarkern zu arbeiten bringt Abwechslung in den Vortrag und höhere Aufmerksamkeitswerte beim Publikum.
Die vielseitige Anwendbarkeit und die Möglichkeit, die Präsentation lebendig zu gestalten, verleiht dem Vortrag die notwendige Abwechslung durch mehr Interaktion mit dem Publikum.
Einziger Nachteil des klassischen Whiteboards ist die nicht mögliche direkte Einbinden von multimedialen Inhalten und der Wechsel innerhalb der Medien.

Welches ist nun das richtige Medium? Das Zauberwort heißt „Hypermedial“
Im Idealfall sollte sich niemand auf ein Medium versteifen, sondern sich die Vorteile von beiden zu Nutze machen. Das elektronische Whiteboard steht für Interaktivität und Multimedialität und das klassische Whiteboard für Multitasking – unter besonderer Betonung der Person des Präsentierenden.

Quelle:
Europe-E-Commerce
E-Mail: info@whiteboard-flipchart.ch
Internet: www.whiteboard-flipchart.ch

Schweizer E-Commerce Report 2009

Die schweizer Fachhochschule Nordwestschweiz für Wirtschaft (Competence Center e-Business Basel – CCEB) hat am 18. August 2010 Ihre Studie zum B2C E-Commcere für die Schweiz veröffentlicht.

Der Auftraggeber dieser Studie war der große Payment Service Provider Datatrans AG aus Zürich. Zweck der Studie laut Datadrans ist:

Datatrans möchte mit der Studie mehr öffentliche Auf-merksamkeit für B2C-E-Commerce erreichen und aktuelle Entwicklungen ins Bewusstsein und in die Diskussion bringen.

Die gesamte Studie können Sie hier als PDF herunterladen.