Klassisches Whiteboard – interaktives Whiteboard – einfach muss nicht schlecht sein

Europe E-Commerce beleuchtet in folgendem Beitrag die Unterschiede und die Vorteile / Nachteile von elektronischem Whiteboard und klassischer Schreibtafel

Die gute alte Kreidetafel kennt wohl jeder noch aus seiner Schulzeit. Heutzutage verschwindet diese jedoch immer mehr von der Bildfläche. Viele Schulen rüsten um. In den Klassenzimmern von heute stehen Whiteboards, sowohl elektronische als auch die klassischen nicht-elektronischen. Auch in Unternehmen werden vermehrt Whiteboards als Präsentationsmedium genutzt. Beide Typen des Whiteboards haben ihre jeweiligen Vorteile und Nachteile.

Whiteboard – elektronisches Whiteboard

Elektronisches Whiteboard – ein „must have“?
Die Vorteile des elektronischen Whiteboards sind ganz klar die vielen multimedialen, dynamischen und interaktiven Anwendungsmöglichkeiten. Dazu gehören das schnelle Abrufen von Bildern, Videos, Grafiken und Texten, sowie die aktive Einbringung des Internets in die Präsentation. Gerade aufgrund dieser Merkmale eignet sich das elektronische Whiteboard vor allem für Vorträge, in denen der visuelle Teil im Vordergrund steht. Nichtsdestotrotz muss ein gewisses Mass an Medienkompetenz vorhanden sein, um konstruktiv mit einem elektronischen Whiteboard umgehen zu können.
Dennoch gibt es auch einige Gründe – u . a. die komplizierte Verwendung, die Störanfälligkeit, die Kosten und der Verschleiss – die gegen das elektronische Whiteboard sprechen. Für Präsentationen, in denen der mündliche Vortrag im Vordergrund steht, fehlt außerdem die notwendige Drosselung des Tempos mit Hilfe von Pausen. Bei weniger erfahrenen Referenten besteht daher die Gefahr, dass diese von einer Seite zur nächsten hasten und das Publikum dem Vortrag schlecht folgen kann und von der medialen Flut „erschlagen“ wird.
Konkrete Erfahrungen vieler Pädagogen mit dem elektronischen Whiteboard: Es wird angeschafft und steht erst mal Monate herum, bis ein Techniker zum Anschliessen kommt – und wenn was dran ist, ist der Hausmeister meist überfordert und man steht “im Regen”.

Klassische Whiteboards – ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“
Das klassische Whiteboard hat auch im digitalen Zeitalter immer noch einen sehr hohen Stellenwert in unserer optisch ausgerichteten Gesellschaft. Das liegt vor allem an der einfachen, praktischen und unkomplizierten Bedienung. Auch die Unabhängigkeit von Strom und lange Lebensdauer sprechen für ein nicht-elektronisches Whiteboard. Das herkömmliche Whiteboard bietet zwar keine elektronischen interaktiven Möglichkeiten und ermöglicht kein schnelles Hin- und Herschalten zwischen Bildern und Textinhalten, dem Referent wird jedoch mehr zeitlicher Spielraum durch das Einplanen von kurzen Pausen gegeben. Es ist ein “ Medium der Entschleunigung“.
Die Interaktion mit dem Publikum ist genau aus diesem Grund intensiver und der Vortrag kann lebendiger gestaltet werden – ein wichtiger Vorteil der manuellen Medien Whiteboard und Flipchart gegenüber der Powerpoint- und elektronischen Präsentation. Die Möglichkeit, mit Magneten und Boardmarkern zu arbeiten bringt Abwechslung in den Vortrag und höhere Aufmerksamkeitswerte beim Publikum.
Die vielseitige Anwendbarkeit und die Möglichkeit, die Präsentation lebendig zu gestalten, verleiht dem Vortrag die notwendige Abwechslung durch mehr Interaktion mit dem Publikum.
Einziger Nachteil des klassischen Whiteboards ist die nicht mögliche direkte Einbinden von multimedialen Inhalten und der Wechsel innerhalb der Medien.

Welches ist nun das richtige Medium? Das Zauberwort heißt „Hypermedial“
Im Idealfall sollte sich niemand auf ein Medium versteifen, sondern sich die Vorteile von beiden zu Nutze machen. Das elektronische Whiteboard steht für Interaktivität und Multimedialität und das klassische Whiteboard für Multitasking – unter besonderer Betonung der Person des Präsentierenden.

Quelle:
Europe-E-Commerce
E-Mail: info@whiteboard-flipchart.ch
Internet: www.whiteboard-flipchart.ch

Schweizer E-Commerce Report 2009

Die schweizer Fachhochschule Nordwestschweiz für Wirtschaft (Competence Center e-Business Basel – CCEB) hat am 18. August 2010 Ihre Studie zum B2C E-Commcere für die Schweiz veröffentlicht.

Der Auftraggeber dieser Studie war der große Payment Service Provider Datatrans AG aus Zürich. Zweck der Studie laut Datadrans ist:

Datatrans möchte mit der Studie mehr öffentliche Auf-merksamkeit für B2C-E-Commerce erreichen und aktuelle Entwicklungen ins Bewusstsein und in die Diskussion bringen.

Die gesamte Studie können Sie hier als PDF herunterladen.

Langjahr-Getränke.de berichtet über Engel Automaten + Technik

Kaltgetränkeautomat, Heißgetränkeautomat, Verpflegungsautomat ? Hauptsache von ENGEL

Im neuen Handbuch der Langjahr-Getränke.de wird unter der Rubrik Technik über Engel Automaten + Technik berichtet.

Dabei geht es um die Möglichkeiten, die Verpflegung und Getränke aus dem Automaten heute bieten – incl. der für jeden Betrieb passenden Bezahlsysteme und der Kosteneinsparung durch den richtigen Getränkeautomaten oder Verpflegungsautomaten.

Unter der Überschrift ” Himmlisch gut: Engel Automaten + Technik” der Unterschied herausgearbeitet zwischen einem Feld-Wald-und-Wiesen-Händler, der vielleicht auch Automaten verkauft und einem Spezialisten wie Engel, der nur Automaten verkauft.

Na ja, lesen Sie selbst. Hier können Sie den engel-automaten-bericht downloaden (ca. 1 MB)

Website-Baukasten für WordPress

Golem meldet heute:
Die Firma Crowd Favorite hat einen einfachen Website-Editor für WordPress veröffentlicht. Carrington Build erlaubt es, das Layout von WordPress-Blogs mit ein paar Klicks individuell zu gestalten.

Carrington Build erlaubt es, komplexe Seitenstrukturen auf Basis von WordPress umzusetzen, ohne dazu eine Zeile Code zu schreiben oder Templates per Hand anzupassen. Dabei lassen sich verschiedene Grundlayouts mit unterschiedlicher Zahl an Spalten um Module erweitern. Sämtliche Veränderungen werden im Browser per Drag-and-Drop durchgeführt.

Unter demo.crowdfavorite.com steht eine frei zugängliche Demo von Carrington Build bereit. Das zugehörige Blog basiert auf dem Theme Carrington Business, das Crowd Favorite zusammen mit Carrington Build veröffentlicht hat.

Den kompletten Artikel lesen Sie bei hier Golem

Der nächste Winter kommt bestimmt

Pressemeldung von Europe-e-commerce vom 28.07.2010:

Auch wenn man es in der derzeitigen Wettersituation kaum glauben mag: Der nächste Winter kommt garantiert und mit ihm wieder Schmuddelwetter, Nässe, Feuchtigkeit, Schneematsch und Dreck…

Europe-e-commerce, der Spezialanbieter von Schmutzfangmatten und Bodenschutzmatten mit verschiedenen Onlineshops (z.B. www.schutzmatten.ch), musste im letzten Herbst und Winter eine für eine Firma zwar erfreuliche, für den Kunden aber unbefriedigende Situation meistern: Restlos ausverkauft – das Lager von fast 1000 QM bis auf die letzte Matte leergeräumt. Auch bei den grossen Versendern das gleiche Bild. Und die Hersteller kamen nicht mehr nach mit der Produktion – 4-6 Wochen Wartezeit für eine Schmutzfangmatte waren damals die Regel.

„Zwar werden wir dieses Mal unser Lager nochmals aufstocken und in den gängigen Matten noch mehr bevorraten“, so Werner Hejna, GF Europe-e-commerce, „aber Kunden sind auf der sicheren Seite und können aus einem breiten Angebot wählen, wenn sie bereits in den nächsten Wochen eine benötigte Schmutzmatte aussuchen und ordern – die ist dann in wenigen Tagen geliefert.“

Die Auswahl in den Shops wird immer breiter und vielfältiger. Europe-e-commerce dürfte inzwischen der Versender mit dem breitesten Angebot an Schutzmatten in der Schweiz sein, angefangen von Bodenschutzmatten über Schmutzfangmatten, Stufenmatten bis hin zu Spezialitäten wie Arbeitsplatzmatten und individuell gefertigten Werbematten.

Design-Schmutzfangmatten und Premium-FussmattenGerade in den letzten Wochen wurde das Sortiment nochmals drastisch ausgeweitet:
Eine Vielzahl hochwertiger `Use & Wash´-Premium-Designmatten wurde speziell für den Mattenanbieter erstellt und ist in den Shops zu bekommen. Diese Matten sehen nicht nur spitze aus, sondern sind auch in der Qualität top, mit Nitrilgummi-Rücken gegen Verrutschen und einen Flor aus strapazierfähigem High-Twist-Nylon ein Blickfang auf jedem Boden. Europe-e-commerce gibt Farbgarantie für 100 Reinigungsgänge – genug für mehrere Winter…

Ebenfalls neu im Programm sind spezielle 3-Fasermatten mit einer in Tests festgestellten 10% höheren Schmutzfangleistung als Standardmatten. Das Besondere sind die 3 Materialstreifen – Hartfasern mit Bürsteffekt, weichere Fasern für die Aufnahme von Sand und Feuchtigkeit und ein Kombistreifen gibt dem Schmutz den Rest… Diese Matten sind als Einzelmatten und als Zuschnitt auf Mass zu bekommen und in verschiedenen neutralen Farbstellungen verfügbar.

Für Drehtüren und Eingangsbereiche von Läden, Einkaufszentren, Verwaltungen und Firmen gibt es die Profi-Schmutzschleusen. Diese meist aus Alulamellen aufgebauten und mit verschiedenen sehr robusten Schmutzfangbelägen ausgestatteten Schmutzfänger liegen meist in Bodenrahmen versenkt und sind für sehr harten Dauereinsatz mit hohem Publikumsverkehr ausgelegt. Hier erfolgt eine Massanfertigung nach Kundenspezifikation und Abmessung entsprechend der Gegebenheiten vor Ort.

Das Konzept der nutzerspezifischen Spezialisierung und Fokussierung auf ein Thema innerhalb der Shops und die damit einhergehende Tiefe des jeweiligen Sortiments wird von den Kunden geschätzt und honoriert.
„Natürlich haben wir sehr günstige Preise – aber trotzdem ist eine Umwandlungsrate von Besuchern zu Kunden bis zu 15% eine Quote, nach der sich die meisten Onlineshops die Finger lecken würden“, meint Werner Hejna zufrieden lächelnd…

Pressekontakt:
food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K.
info@food-future.de
Onlinemarketing: www.onlinemarketing-heringer.de

Über Europe-e-commerce:
Online-Anbieter hochwertiger und trotzdem preisgünstiger Schutzmatten in verschiedenen Shops wie www.schutzmatten.ch, www.stufenmatten.ch und www.betriebsausstattung-guenstig.ch.
Vertrieben werden Qualitätsprodukte verschiedener Hersteller aus dem Bereich Bodenschutzmatten, Schmutzfangmatten, Stufenmatten, Arbeitsplatzmatten.
Das Programm umfasst Bodenschutzmatten für Teppich und Hartboden, Schmutzfangmatten für innen und außen, Treppenstufenmatten und Antistatikmatten. Im Spezialshop www.betriebsausstattung-guenstig.ch werden für Kunden aus den Bereichen Gewerbe und Industrie spezielle Anti-Ermüdungsmatten, Gummimatten, Sicherheitsmatten und andere Spezialprodukte angeboten.

SAP Zahlen ziehen an – Konjunkturaussichten verbessern sich

Golem meldet heute zum Thema Unternehmenswachstum:

“Kleine, mittlere und große Kunden in vielen Branchen investieren wieder, um ihre Unternehmen auf eine neue Wachstumsphase vorzubereiten”, kommentiert SAP-Co-Chef Bill McDermott die guten Zahlen, die SAP für das zweite Quartal vorlegte.

Lt. SAP sind Unternehmen wieder auf Wachstumskurs. Der Softwareriese verzeichnet steigende Investitionen bei seinen Kunden und nimmt das als Anzeichen für eine anziehende Konjuktur.

Den kompletten Artikel lesen Sie bei Golem hier

Lt. Info von europe-e-commerce, Betreiber von betriebsausstattung-guenstig.ch und whiteboard-flipchart.ch, verzeichnet man in diesem Jahr deutliche Steigerungen im Absatz. Die SAP-Prognose scheint sich also auch bei kleineren Betriebsinvestitionen zu bestätigen.

Fast alle IP-Adressen weg – web vor dem Kollaps?

Pressetext austria meldet heute: Engpass bei IP-Adressen…

Nic.at-Geschäftsführer Wein warnt vor Engpässen
Dem Internet droht ein Wachstumsstillstand. Innerhalb der kommenden zwölf Monate wird der Vorrat an IP-Adressen endgültig aufgebraucht sein. Verantwortlich dafür ist das jahrelange Festhalten am veralteten IPv4-Protokoll, das durch seine 32-Bit-Ausrichtung nur knapp über vier Mrd. IP-Adressen bietet. Gerade einmal 234 Mio. Adressen sollen derzeit noch verfügbar sein, wie auch ein Twitter-Counter http://twitter.com/IPv4Countdown eindrucksvoll zeigt.

Spekulationsgeschäft
“Seit Jahren mahnen Experten zum Umstieg auf das neue IPv6-Protokoll. In der Realität geht der Traffic diesbezüglich aber immer noch gegen null”, analysiert Nic.at-Geschäftsführer Richard Wein im Interview mit pressetext. Den verschleppten Umstieg erklärt sich Wein mit dem fehlenden wirtschaftlichen Druck. “Da derzeit noch IP-Adressen zur Verfügung stehen und alles wie gehabt funktioniert, sehen alle Beteiligten keinen Grund, in die neue Technologie zu investieren.”

Wein und anderen Experten zufolge ist die derzeitige Ruhe aber trügerisch. Denn werden die IP-Adressen in den kommenden ein bis zwei Jahren tatsächlich knapp, droht ein teurer Handel um die verbleibenden Ressourcen. Wer dann schnell einen neuen DSL-Anschluss anmelden und nutzen will, wird tief in die Tasche greifen oder auf frei werdende Adressen warten müssen, so das Worst-Case-Szenario.

“Schon fünf nach zwölf”
Neben den Access- und Content-Providern sowie den Geräteherstellern sollten aber auch Unternehmen und Privatpersonen das Thema IPv6 nicht mehr länger von sich wegschieben. “Was den Umstieg betrifft, ist es ohnehin bereits fünf nach zwölf. Wer jetzt Hardware-Strukturen und interne Prozesse adaptiert, muss definitiv auf IPv6-Kompatibilität achten”, mahnt Wein im Gespräch mit pressetext. Privatpersonen sollten dies etwa bei der Anschaffung eines neuen Routers berücksichtigen.

Das Internetprotokoll IPv6 ist seit Jahren definiert. Durch den Umstieg auf 128-Bit-Adressen wird die Anzahl der verfügbaren IP-Adressen um ein Vielfaches erhöht. In den kommenden Jahren werden beide Protokolle parallel existieren. Geschicktes Ressourcen-Management könnte den Engpass noch um einige Monate nach hinten verschieben. So finden sich immer noch riesige ungenutzte IPv4-Blöcke, die vor der Zuspitzung des Problems etwa an Universitäten wie Stanford zugeteilt wurden.

Quelle: pressetext.austria
Redakteur: Martin Jan Stepanek
email: stepanek@pressetext.com